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Der Skandal als vorlauter Bote. Die großen deutschen Geschichtsdebatten als Selbstaufklärung und Schuldaneignung der Gesellschaft – Veranstaltungsreihe des EL-DE-Hauses

Zu einer Veranstaltungsreihe zum Umgang der deutschen Gesellschaft mit dem Nationalsozialismus laden das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln / EL-DE-Haus und der Arbeitskreis für intergenerationelle Folgen des Holocaust ein. Die Reihe „Der Skandal als vorlauter Bote. Die großen deutschen Geschichtsdebatten als Selbstaufklärung und Schuldaneignung der Gesellschaft“ im Filmforum NRW sowie im Forum Volkshochschule war zuvor bereits in Hamburg durchgeführt worden. Thematisiert werden mit Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung, des Filmforums NRW, des FORUMs VHS im Museum am Neumarkt sowie Köln im Film e.V. und Choices u.a. der Eichmann-Prozess in Jerusalem (1961), die Auseinandersetzung um Rolf Hochhuths Theaterstück „Der Stellvertreter“ (1963 bis 1965), die Studentenbewegung 1965 bis 1968, die Debatte um die Konfrontation mit dem Massenmord an den Juden in der „Holocaust“-Serie (1979), die Debatten um die Rede Richard von Weizsäcker von 1985 und den sog. „Historikerstreit“ (1986), die Wehrmachtsausstellung 1996 bis 1999) sowie Martin Walsers Rede in der Frankfurter Paulskirche (1998). Nähere Informationen zur Reihe „Der Skandal als vorlauter Bote“ bietet der Flyer.



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