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Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz: Behörden müssen auch Infos von privaten Plattformen offenlegen

Das Verwaltungsgericht Berlin hat in einem aktuellen Urteil klargestellt, dass Behörden bei Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz sicherstellen müssen, dass auch Korrespondenzen zum angefragten Thema, die über interne Kommunikationskanäle geführt wurden, offengelegt werden. Dies betrifft beispielsweise private Nachrichten über Twitter, Whatsapp, Telegram und Facebook, aber auch E-Mails über private Accounts, die nicht in den offiziellen Akten der Behörde abgelegt worden sind.



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